Auslandskrankenkversicherung – Absicherung für den Notfall

Auslandsreise-Krankenversicherung im Vergleich

Auslandskrankenkversicherung –  Absicherung für den Notfall

Geht es in den Urlaub oder auf eine Geschäftsreise ins Ausland, vernachlässigen viele die Absicherung im Krankheitsfall. Ein Großteil der Leistungen der eigenen Krankenkasse schließt nämlich das Ausland aus. So ist es nicht gesagt, dass die gesetzliche Krankenkasse oder die private Krankenkasse in den Basisleistungen für Behandlungen im Ausland aufkommt.

Dafür gibt es einen Spezialisten: die Auslandskrankenversicherung. Alternativ dazu hat sich auch die Bezeichnung der Reisekrankenversicherung durchgesetzt. Einige der Krankenkassen bieten in ihrem Portfolio einen zusätzlichen Schutz in Kombination mit dem nächsten Urlaub, was ich gerade für einen kurzzeitigen Aufenthalt empfiehlt. Aber auch eine langfristige Absicherung und einen Auslandskrankenschutz können Sie unproblematisch hinzubuchen.

 

Versicherungsvergleich: Die Leistungen der Auslandskrankenversicherung unter der Lupe

Bei den Leistungen der Auslandskrankenversicherungen gibt es jedoch deutliche Unterschiede, wie zum Beispiel bei der Deckungssumme oder dem Transport zurück ins Heimatland. Bei der Auswahl der passenden Policen sollten Sie von daher genauer hinsehen, um sich für den Notfall medizinisch abzudecken und den Arzt selbst aussuchen zu können. Zu den Basiskomponenten dieser Krankenversicherung gehören stationäre ebenso wie ambulante Heilbehandlungen ebenso wie medizinische Behandlungen

  • im Verlauf einer Schwangerschaft,
  • eine Zahnbehandlung,
  • die Transportkosten,
  • der Krankentransport und
  • die Kostenerstattung für Arzneimittel oder Heilmittel,

die Sie im Ausland erworben haben. Darüber hinaus entscheiden der Versicherungsschutz und die damit zusammenhängende Dauer über die Tarife, die Preise und die Anbieter. Auch wenn zum Beispiel Privatversicherungen oftmals Sonderbehandlungen gewähren, ist zum Beispiel der Rücktransport aus dem Ausland nicht im Portfolio enthalten. Zum Beispiel ist die Einreise nach Abu Dhabi gar nicht gestattet, wenn Sie nicht in Besitz einer Auslandskrankenversicherung sind.

 

Auslandskrankenversicherungen Vergleich: Darauf achten bei der Auswahl!

Es macht auf jeden Fall Sinn, die unterschiedlichen Angebote der Auslandskrankenversicherungen gegenüberzustellen. Nicht in jedem Fall empfiehlt die eigene Krankenkasse oder der Reiseanbieter die wirklich günstigsten Policen, die einen sicheren Rundumschutz gewähren. Wer einen längeren Aufenthalt im Ausland plant oder sich mehrere Male im Jahr auf Geschäftsreise außerhalb von Deutschland bewegt, sollte einen dauerhaften Tarif buchen.

Die temporären Absicherungen wären auf Dauer zu teuer. So gibt es spezielle Reisekrankenversicherungen für den Urlaub bis zu sechs Wochen für Einzelpersonen und für Familien. Andere Tarife greifen auf den Auslandsaufenthalt von bis zu einem Jahr oder einen dauerhaften Aufenthalt im Ausland. Beim direkten Vergleich der Krankenversicherungen macht es Sinn, sich autorisierte Plattformen als Basis zu nehmen und zum Beispiel einen Blick auf die Stiftung Warentest oder Finanztest zu werfen. Hier stehen die einzelnen Tarife, die Kosten, die Leistungen und die Extras auf dem Prüfstand.

 

Warum ein Versicherungsvergleich so wichtig ist?

Tatsächlich ist das statistische Risiko um einiges höher, im Ausland zu erkranken als zu Hause. Das kann zum Beispiel mit dem unbekannten und ungewohnten Klima, der anderen Kultur, den Essgewohnheiten, Gewürzen oder verunreinigtem Wasser zusammenhängen. Aber auch Aktivurlaub geht mit einem gewissen Risiko einher, wenn Sie zum Beispiel Skilaufen gehen, Wandern, Raften oder sich in größeren Höhen aufhalten. Hier reicht die Palette von einer einfachen Erkältung über eine Magenverstimmung, eine Grippe, Durchfall und Mittelohrentzündungen bis hin zu Zahnentzündungen. Oftmals kommt die Krankheit genau dort, wo wir Sie nicht gebrauchen können: im Urlaub und im Ausland. Wer abgesichert ist, wird seine Reise fortsetzen können und muss sich nicht mit überhöhten Rechnungen herumschlagen, die schlussendlich die Krankenversicherung nicht übernimmt.